Mein 2013-Rückblick

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen…
Moment, so fängt jeder Jahresrückblick an, wie langweilig! Also was anderes…
Bockwurst! Und das Jahr ist vorbei! Zeit, mal zurückzublicken auf das, was denn alles anstand, was gut war und was schlecht. Passend dazu hab ich bei Kathrin ’ne Jahresrückblick-Vorlage gefunden. Also die Historienbrille aufgesetzt und Kassensturz gemacht (und dabei versucht, nicht zu sehr nur das fotografische zu sehen)!

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?   
Aus’m Bauch heraus ne 9. Beruflich geht’s bergauf, fotografisch sowieso und ich war ein paar tolle Tage in Hamburg. Bin zwei Marathons gekrochenlaufen und hab mir gezeigt, dass ich es schaffe, den Kontakt zu vielen tollen Menschen zu halten, auszubauen und zu knüpfen.
2. Zugenommen oder abgenommen?
Bankkonto oder ich? Ich hab mein Gewicht gehalten, glaub ich. Trotz Sporthochphase und -stillstand, das Gewicht war recht konstant.
3. Haare länger oder kürzer?
Ach verdammt, die Frage gibt’s ja auch wieder… Naja, weniger, wieder…
4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Also noch seh und erkenn ich alles. Aber eine Überprüfung wäre sicherlich nicht verkehrt.
5. Mehr Kohle oder weniger?
Ah, jetzt kommt die Bankkonto-Frage. Mehr, dank Branchenzuschläge. Aber zum Glück auch mehr, was ich an sinnvolle Dinge und Einrichtungen weitergeben konnte.
6. Besseren Job oder schlechteren?
Besser, noch nicht jetzt, aber die Weichen sind gestellt! Ich bin gespannt, was 2014 hier bringen wird.
7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Wenn ich so auf meine 5d markII schiele… fällt mir spontan der 1er ein. Also weniger, aber nicht wenig 🙂
8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Klar, Erfahrung, wie jedes Jahr. Und gute Freunde.
9. Mehr bewegt oder weniger?
Mich mehr, entscheidende 84km. Und in meinem Kosmos hab ich auch ne Menge bewegt, denke ich. Für mich und für andere Menschen.
10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Sowas zähl ich nicht. Ich hatte vor kurzem nen Ansatz einer Erkältung. War sonst noch was?!?
11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Schlimm war 2013 eigentlich nichts, mal abgesehen vom Fernsehprogreamm
12. Der hirnrissigste Plan?
Och, das lief eigentlich alles recht bodenständig und realitätsorientiert ab. Hirnrissig war irgendwann mal, Hochzeiten zu fotografieren. Aber da hab ich mich mittlerweile mit abgefunden, jetzt ist es normal.
13. Die gefährlichste Unternehmung?
Abends in Hamburg lange wegzubleiben, wenn man bei den Eltern zu Gast ist und keine Schlüssel dabei hat
14. Die teuerste Anschaffung?
Mein Baby, 5d markII. Aber jeden Cent wert!!!
15. Das leckerste Essen?
Von mir? Ü-Toast und Pizza und dann hört’s auf. Von meiner Freundin? Soviel Webspace hab ich nicht, um das hier alles aufzulisten
16. Das beeindruckendste Buch?
Logbuch Vietnam“ vom Stilpiraten. Nicht nur wegen des Inhalts. Verdammt, der Typ hat den Arsch in der Hose, das zu tun, was sein Bauch ihm sagt. Leidenschaft wie diese gehört mit dem Kauf dieses Buches gewürdigt!
17. Der ergreifendste Film?
Oha, wann war ich das letzte Mal im Kino?!? Ich würd sagen, ergreifend finde ich so manche Kurzfilme, die man im Internet sieht. Da gibt’s viele, die von der eigenen Leidenschaft erzählen, Gänsehaut! Ergreifend fand ich auch eine Doku über das Wirken von Nelson Mandela. Wow!
18. Die beste CD?
Jede! In Extremo, Schandmaul, Worldfly (danke, dass ich euch dieses Jahr kennenlernen durfte!), Van Canto, ich möchte keine Band missen!
19. Das schönste Konzert?
Auch jedes. Große Halle mit In Extremo, kleiner Club mit den Monsters oder auf der Straße mit Worldfly. Livemusik ist immer ein Genuss.
20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Prozentual gesehen: Arbeit, und das ist noch nicht einmal schlimm. Ich hab dieses Jahr für mich erkannt, dass Arbeit sich auch  dazu eignet, Spaß zu haben. Es ist immer die Frage, was man draus macht und mit welchen Menschen man sich umgibt.
21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Viiiiieeeeeelen tollen Menschen
22. Zum ersten Mal getan?
Mich selber überrascht. Sei es mit Fotos, die unerwartet toll sind, sei es mit Laufleistung, die ich im Kopf nie erreicht hätte oder sonstigen Dingen, die ich mir vorher nie zugetraut hätte. „Du kannst mehr als du denkst“!
23. Nach langer Zeit wieder getan?
/
24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Ach, schon wieder ne negative Frage…
25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Wichtige Dinge sind mir dieses Jahr größtenteils zugeflogen. Aber eine wichtige Sache war sicherlich die erste Hochzeit, die ich fotografiert habe. Für diese habe ich mich nämlich dem Bräutigam angeboten. Und daraus sind mittlerweile eine Hochzeit dieses Jahr und eine mögliche nächstes Jahr entstanden.
26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Von den Reaktionen her sind das wohl die Hochzeitsbilder, die ich gemacht habe. Dann noch schön in ein Fotobuch verpackt, da kannste den Leuten bei der Freude zuschauen 🙂
27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Das viele Lob für meine Bilder, die berufliche Weiterentwicklung, die vielen neuen Leute, die ich (näher) kennenlernen durfte etc.
28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„… und da stehst du in der Auswahlliste an erster Stelle“ (ein Honigkuchenpferd sieht da verglichen mit meinem Grinsen wie 7-Tage-Regenwetter aus) und „…die sind sooooo toll geworden“ (da weiß ich immer wieder, dass die Entscheidung, Hochzeiten zu fotografieren, die absolut richtige war).
29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Auch wieder an den Reaktionen gemessen: „… und dann hab ich hier noch ein Fotobuch für euch“
30. Dein Wort des Jahres?
Fotografie
31. Dein Unwort des Jahres?
Zehessuh
32. Dein(e) Lieblingsblog(s) des Jahres?
Stilpirat und neunzehn72.de sind wie immer vorne mit dabei. Was ich da lernen durfte und an Leidenschaft mitnehmen konnte, as lässt sich nicht in Geldwert ausdrücken. Aber auch Marco Schwarz und Carmen and Ingo haben mich dieses Jahr beeindruckt.
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