Mountainbikeshooting

Besser als Sporttreiben ist nur, Sport fotografieren. So zog ich gestern mit zwei Kumpels los, um einen von den beiden beim Mountainbiken zu fotografieren (der andere fungierte auch als Fotograf). Da ich solch eine Art Fotografie noch nie gemacht habe und auch noch nicht ganz warm mit dem Blitzen bin, lief das Treffen erst einmal unter dem Motto „Jugend forscht“ (ohne Jugend), um zu sehen, was möglich ist, wo die Grenzen sind etc. Jetzt weiß ich, es ist einiges möglich, wenn das Equipment mitmacht, und es gibt auch einige Grenzen, die man ausloten und dann umgehen muss :-). ISO 3200 mit Belichtungszeit von 1/2000 und dann noch Blitzen mag auch nicht jede Cam und jeder Blitz. Und dann noch fokussieren, was erst in ein paar Sekunden ins Bild geflogen kommt und daher jetzt noch nicht zum Fokussieren zur Verfügung steht. Aber ich glaube, für einen ersten Versuch sind die Bilder brauchbar. Viel Spaß beim Anschauen…
Ach, und wisst ihr was: Ich hoffe, ich schaff es mit den Bildern wieder auf Yasemins Linkliste
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Shooting mit Karen und Frank

Heute gibt’s das zweite Shooting, welches ich in Hamburg machen durfte. Frank, den ich aus alten gemeinsamen Flugsimulationszeiten kenne, hat mich für dieses Shooting nach meinem Facebook-Aufruf angeschrieben. Lust auf ein Shooting in der Hafencity? Aber immer doch! Ich war ein wenig gespannt, denn dies sollte mein erstes Paarshooting werden, bei dem das Paar nicht unverheiratet oder frisch verheiratet ist und – entschuldigt, ihr beiden 🙂 – die Schallgrenze von 30 grad durchschritten hat. Aber es zeigte sich, dass die beiden in puncto Ausstrahlung und Spaß den bisherigen Paaren in nichts nachstanden (im Nachhinein betrachtet: wieso auch?!?). Wir hatten einen schönen, wenn auch typisch-Hamburg kühlen Nachmittag, bei dem tolle Bilder entstanden sind. So bringt Fotografieren Spaß!

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#5 häkelmütze

#5haekelmuetze

Mit dem heutigen Bild schmeiße ich mich ein wenig ins kalte Wasser. Wieso? Die bisherigen Bilder entstanden fast alle unter recht angenehmen Bedingungen. Ich kannte die meisten meiner Protagonisten und das Bitten um das Foto fiel mir daher nicht schwer. So hatte ich ein kleines Polster an Bildern aus Hamburg angehäuft, welche ich locker bloggen konnte, ohne in den „Zwang“ zu kommen, zeitnah ein neues machen zu müssen. Das ist jetzt vorbei. Nach diesem Bild habe ich erst einmal keins mehr auf Lager und bin gezwungen, zeitnah ein neues Bild zu machen. Die jüngste Vergangenheit zeigte aber, dass es für mich nicht so einfach ist, wie ich erhofft hatte. Aber es hilft ja nichts, da will ich jetzt durch.
Noch kurz zwei Sätze zu dem heutigen Bild: Es entstand in der Hauptstraße in Heidelberg. Ich stand mir ne ganze Weile die Beine in den Bauch auf der Suche nach einer geeigneten Person, bis schließlich dieser junge Mann mit seinem Kumpel an mir vorbeiging. Ich habe, das hat mir das Projekt schon mehrfach gezeigt, von Natur aus eine lange Leitung und so fiel mir erst zu spät ein „Mensch, den hättest du ja mal fotografieren können“. Klasse, Herr Jürgens! Zum Glück bog er ein paar Meter weiter in ein Geschäft ein. Nix wie hinterher, dachte ich. Nach sehr kurzem Warten kam er alleine ohne Begleitung wieder raus und ich nutze meine Chance. Nach nem kurzen Schnack willigte er ein und ich durfte ein paar Fotos machen. Lustigerweise fiel mir erst im Nachhinein auf, wieso er mir auffiel: Die Mütze war es.