#101Gesichter-Projekt

Ich hatte ja bereits in der Vergangenheit ein wenig mit dem Gedanken gespielt, ein Fotoprojekt zu starten. Der Gedanke keimte im Weihnachtsurlaub ein wenig weiter und bevor er verwelkt, starte ich am besten mal mit dem Projekt. Es heißt #101Gesichter. Wie soll es werden?!? Ich hab lange überlegt, daraus ein 365-Tage-Projekt zu machen. Das würde bedeuten, dass ich, wie der Name es schon nahelegt, jeden Tag ein Bild mache, es bearbeite und es danach hochlade. Aber ein Blick auf meinen Kalender verrät mir, dass dies ziemlich hoch gegriffen ist. Ich wollte aber auch nicht völlig ohne Handlungsdruck die Geschichte angehen, dann bleibt sie auch liegen (ich kenn schließlich mich Pappenheimer). Von daher ist nun mein Ziel, im Rahmen des Projektes 101 Personen zu portraitieren, nach Möglichkeit innerhalb eines Jahres. Das wären ca. alle drei Tage ein Bild, das sollte machbar sein. Als Start zeige ich hier noch einmal die drei Menschen, die ich bisher fotografiert habe, in dem Stil, wie später die Bilder präsentiert werden sollen. Euch viel Spaß und mir gutes Gelingen :-).

#a Captain_kl #b Daddy_kl #c autoliebhaber_kl

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6 Responses to #101Gesichter-Projekt

  1. Vanessa says:

    Wow, das ist auch ein tolles Projekt! Finde ich sogar herausfordernder als ein 365-Tage Projekt, da man wirklich direkt auf Menschen zugehen musst.

    Da kommen mir so ein paar Fragen: Wie gehst du das ganze an? Welche Worte wählst du und wie regelst du das mit der Erlaubnis zur Veröffentlichung? Ich selbst würde sowas auch super gerne mal machen, trau mich aber noch nicht so ganz 🙂

    Ich habe dieses Jahr ein 365-Tage Projekt gestartet, aber so eins wie du es machst, behalte ich mir auch nochmal für später im Hinterkopf 🙂

    • Hauke says:

      Moin Vanessa,
      man könnte dieses Projekt auch als 365-Tage-Projekt angehen, das wäre dann wohl die Königsklasse :-). Die Herausforderung hierbei ist, wenn es kein 365-Tage-Projekt ist, sich nicht gehen zu lassen. Beim 365-Tage-Projekt weißte, dass du jeden Tag ein Bild präsentieren „musst“. Hierbei könnte man auch mal nen Tag oder zwei pausieren, muss dann aber wieder von selber die Kurve kriegen.
      Wie ich das angehe? Ich gehe einfach auf die Leute zu, sage ihnen, was ich vorhabe und bitte sie um ein Bild. Natürlich sage ich auch, dass ich das Bild auf meinem Blog präsentiere. Gleichzeitig biete ich ihnen an, das fertige Bild zu mailen und gebe ihnen eine Visitenkarte, wo ich die Bildnummer notiere. Das ist dann natürlich nur eine mündliche Genehmigung, die bei einer möglichen Anzeige keinen wert hat. Aber ich denke, da muss man die Kirche auch mal im Dorf lassen. Diejenigen, die nicht wollen, dass das Bild veröffentlicht wird, wollen auch meist gar nicht erst fotografiert werden.
      Gruß Hauke

  2. Yasemin104 says:

    Ein sehr coole Idee, und die Bilder, die du bisher dazu gemacht hast, die sind echt klasse geworden! Gefällt mir außerordentlich gut, kann ich noch eine Menge von lernen 🙂 Werde ab sofort öfter vorbeischauen 🙂

    • Hauke says:

      Danke für die netten Worte. Es bringt auch viel Spaß, kostet aber auch (leider) immer wieder Überwindung, die Ergebnisse und die netten Kontakte, die man knüpft, entschädigen einen aber immer dafür.

      • Yasemin104 says:

        Das glaube ich dir, dass das Überwindung kostet. Ich glaube, ich würde mich das nicht trauen. Aber bekanntlich macht ja die Übung den Meister 🙂
        Bin gespannt, was noch so an Bildern in deinem Projekt auftaucht 🙂

        • Hauke says:

          Ich auch. Ich muss das Projekt jetzt mal wieder ein wenig mehr forcieren, es ist in letzter Zeit, als meine Camera im Service war, ein wenig eingeschlafen.

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